close stroke_1 stroke_2 stroke_3
Über mich Über FGM

Dr. Phil. Idah Nabateregga: selbstständig Beraterin und Dozentin zum Thema Weibliche Genitalverstümmelung im Bezug auf Prävention, Schutz und Intervention.

Deutsch English Datenschutz & Impressum
Gemeinsam stärker für die Gleichstellung der Geschlechter!
Setzen Sie sich für eine bessere Zukunft ein!
Mein Problem ist dein Problem und dein Problem ist mein Problem!
Die Zeit ist gekommen, handeln Sie jetzt!

Dr. phil. Idah Nabateregga kommt ursprünglich aus Uganda und lebt seit über zehn Jahren in Deutschland
Sie promovierte zum Thema weiblicher Genitalverstümmelung an der Otto von Guericke Universität Magdeburg unter dem Titel “Eine vergleichende Studie zu weiblicher Genitalverstümmelung und Strategien zu ihrer Beendigung in Kenia, Ghana und Ägypten”. Desweiteren besitzt sie einen Masters auf dem Gebiet der Friedens- und Konfliktforschung.

Seit 2015 arbeitet Dr. Idah Nabateregga als Referentin für das Thema Weibliche Genital­verstümmelung bei Terre des Femmes e.V.. Sie besitzt sowohl interkulturelle als auch institutionelle Kompetenz und hat langjährige Erfahrung im sensiblen Umgang mit Betroffenen.

Ihr Angebot als privat Dozentin und selbstständige Beraterin für hauptamtliche und ehrenamtliche Teams führt sie vor Ort durch:

Für Institutionen

Anwendung

Kontakt

E-Mail fgm-info@nabateregga.de
Mobil +49 159 02 987 071
Montag 09:00 - 17:00uhr und
Samstag 10:00 - 12:00uhr

Weibliche Genitalverstümmelung und Beschneidung (FGM/C) umfasst alle Verfahren, die eine teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren weiblichen Genitalien oder eine andere Verletzung der weiblichen Genitalien aus nichtmedizinischen Gründen beinhalten (WHO).

FGM/C ist eine schädliche traditionelle Praxis, die eine Form der geschlechtsspezifischen Gewalt darstellt und verletzt der Menschenrechte von Mädchen. Weltweit sind 200 Millionen Mädchen und Frauen, insbesondere zwischen Säuglings- und Jugendphase, betroffen. Abhängig von der Art der Durchführung und den zugrundeliegenden Gründen für Genitalverstümmelung sind die Auswirkungen enorm.

FGM/C in Europa

Während FGM/C in 30 afrikanische Ländern weit verbreitet und auch in Asien und dem Mittleren Osten üblich ist, wird es durch Migration auch zunehmend in Europa geläufig. Das UNHCR bezeichnet Deutschland, Schweden, die Niederlande, Italien, Frankreich, das Vereinigte Königreich und Belgien als EU-Länder, in denen Mädchen und Frauen aus Ländern, in denen Genital­verstümmelungen praktiziert werden, hauptsächlich Asyl suchen. Im Jahr 2009 schätzte das Europäische Parlament die Zahl der Mädchen und Frauen, die innerhalb der EU von Genitalverstümmelung bedroht sind, auf 180.000. Bereits betroffen sind demnach eine halbe Millionen Frauen in der EU.

Mehrere internationale Resolutionen haben FGM/C klar verurteilt und Mitgliedstaaten aufgefordert, effiziente Strategien und Maßnahmen zur Bekämpfung von Genitalverstümmelung und zum Schutz von Kindern zu ergreifen. Betroffene sollen unterstützt und geltendes Recht durchgesetzt werden, ohne die praktizierenden Gemeinschaften zu stigmatisieren. Auch die Ziele der nachhaltigen Entwicklung der UN hebt auch die Beseitigung von Genitalverstümmelung als oberste Priorität zur Erreichung der Gleichstellung der Geschlechter hervor (Ziel Nr. 5.3).

Perspektive geben!

Auch wenn nicht von FGM/C betroffen sind: Sie können etwas verändern — handeln Sie jetzt!

Setzen Sie sich für eine bessere Zukunft ein!

Für die Kinder, für uns alle

FGM/C betrifft meist Kinder, vom Säuglingsalter bis zur Jugend. Und gerade sie müssen wir respektieren und schützen, wenn wir als Gesellschaft eine Zukunft haben wollen! Lasst uns gemeinsam für die Rechte von Kindern und Frauen kämpfen!

fgm-info@nabateregga.de

Impressum

Idah Nabateregga, Berlin

Kontakt

fgm-info@nabateregga.de
+49 159 02 987 071

Technische Umsetzung

Felix Niklas
Und vielen Dank an Kirby für das CMS!

Fotografie

Zum Thema — Michael Mims & Clarke Sanders, Unsplash